Eine historische Schlossstadt

Tranekær

Eine historische Schlossstadt

Die Stadt um Schloss Tranekær

Die Schloßstadt Tranekær ist einzigartig in Dänemark, da der Lehnsgraf Frederik Ahlefeldt-Laurvig (1760-1832) sich eine Stadt wünschte, die an die deutschen Fürstentümer erinnert. Er errichtete mehrere Bauwerke und holte ausländische Handwerker und Funktionäre in die Stadt. Viele der Häuser haben Namen nach ihren Bewohnern oder ihrer Nutzung: Zuckerfabrik, Musikantenhaus, Tafeldeckerhaus, Hühnerhaus, Sattelmacherhaus und das Asyl, der Kindergarten für die Kinder der Mitarbeiter des Gutes (wurde 1953 geschlossen). Man kann diese denkmalgeschützten Gebäude immer noch ansehen, die meisten davon befinden sich heute in Privatbesitz.
Im westlichen Teil Tranekærs liegt die Kirche von 1450. Die Kirche wurde im gotischen Stil erbaut und gelb gekalkt und wurde 1804 und 1886 großflächig umgebaut. Auf dem südlichen Teil des Friedhofes liegt die Grabkapelle der Grafschaft Ahlefeldt. Die Grabkapelle von 1670 ist aus Marmor und Sandstein mit einem Eisengitter davor. Bis 1942 war die Kirche im Besitz des Schlosses.

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